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Neumond im Widder

am 12.04.21, um 05:30 Uhr

Der Mond symbolisiert das emotionale, kindlich-passive und aufnehmende Prinzip. Er steht für den bedürftigen Teil in uns, der gemäß seinen Gefühlen leben möchte und spontan nach Lust oder Unlust reagiert. Wir sind empfindsam und beeindruckbar, nehmen Stimmungen wahr und benötigen Geborgenheit und Wärme.

Einige Stunden vor dem gradgenauen Neumond befinden wir uns in der balsamischen Phase, in der wir kraftlos und müde sein können. 

Die dunkelste Zeit vor dem Neumond, danach kommen Kräfte die uns wieder neuen Schwung verleihen. 

Mit voller Kraft voraus, aber nicht mit dem Kopf durch die Wand, so könnte das Motto dieses Neumondes heißen.

Mit dem feurigen Widder werden mutige Entscheidungen getroffen. Es wird nicht lange überlegt, man könnte schon fast sagen, alle Entscheidungen die es gilt zu treffen, werden ohne Furcht und vielleicht zu wenig überlegt, in die Tat umgesetzt. Der Verstand steht im Stand-by-Modus, denn wir hören mehr auf unser Bauchgefühl. Wir gehen dem Kämpf nicht aus dem Weg, nicht einmal dem Kampf mit uns selbst. Widder ist ja das Zeichen, das den Frühling einleitet. Venus, Sonne und Mond stehen dicht beieinander, somit werden Geist (Sonne) und Seele (Mond)mit dem Hauch von Sinnlichkeit und Harmonie (Venus) begleitet. Vielleicht ist es uns ja jetzt schon erlaubt (Covid19), uns mit Freunden zu treffen. Mars und Jupiter stehen im harmonischen  Aspekt zu diesen drei Planeten. Mars, der Herrscherplanet des Widders, er ist der Kämpfer, er verkörpert die Männlichkeit, den Trieb und Jupiter ist der Glücksbringer. Wir haben also einen Neumond voller Spontanität, voller leidenschaftlicher Gefühle. Wir können optimistisch in diesen Tagen unser Leben voller Liebe und Freude genießen. Bei allen diesen positiven Aspekten sollten wir aber nicht vom Boden abheben.

Wie viel Intensivität kann ich genießen und wo wird sie eher zur Last, das sollte man sich immer wieder fragen, denn Pluto steht in Spannung zu diesen vielen schönen Aspekten. Etwas unbedingt haben zu wollen und die Gier nach immer mehr, das könnte bei diesem Neumond auch mit von der Party sein.

Vollmond im Skorpion
am 27.04.21


Beim Vollmond stehen sich Mond und Sonne gegenüber, in Opposition, also im Spannungswinkel. Das heißt für uns, Denken und Fühlen sollen in Einklang gebracht werden. Unser Wille und unser Wohlbefinden sind nur schwer vereinbar.

Dieser intensive Ostermond erscheint uns größer als der Vollmond im März. Er ist der größte Mond des gesamten Jahres und möchte uns folgendes sagen. In diesem Monat ist er der Erde ganz besonders nah.

Bei diesem Vollmond geht es um Werte, was ist wichtig, woran hänge ich, das will ich behalten, lohnt sich das auch, das will ich loslassen, was behindert mich an einem Weiterkommen

Skorpion ist das geheimnisvollste Sternzeichen des ganzen Tierkreises. Der Herrscher ist kein geringerer als Pluto (griech. Mythologie, Hades, Herr der Unterwelt).

Sehr intensiv und launenhaft kann sich dieser Vollmond zeigen. Der Mond im Skorpion macht uns sehr leidenschaftlich und tiefgründig, wir riskieren den Blick unter die Oberfläche und wollen alles Dunkle ergründen. Die Sonne im Stier dagegen möchte genießen und den schönen Dingen nachgehen. Diese beiden Gegensätze in Einklang zu bringen ist nicht leicht. Mars mit seinem harmonischen Winkel kann uns überzeugen, dass wir nicht leichtfertig handeln und alles was wir anfangen, überschaubar bleibt. Uranus, Venus und Merkur, befinden sich ebenfalls im Zeichen Stier, dies sorgen dafür, das der Fokus auf alles was mit Gefühlen zu tun hat angeschaut werden soll. Es kann sein, dass irgendwo im Inneren noch dunkle Stellen sind, die so vor sich hinschlummern und nie der richtige Zeitpunkt war, sie zu wecken. Dieser ist bei Skorpion Mond perfekt. Lasse alles los was nicht im harmonischen Takt schwingt, schaue es genau an, verarbeite und erlöse es.

Unsere Schattenseiten möchten erkannt, erhellt und erlöst werden, dann kann jeder Mensch Heilung erfahren.

Mit klarem Verstand und einem kühlen Kopf, sollte man seine Launen besonders an diesen Tagen in Zaum behalten. 


Neumond im Zeichen Fische, am 13.03.21

Der Mond symbolisiert das emotionale, kindlich-passive und aufnehmende Prinzip. Er steht für den bedürftigen Teil in uns, der gemäß seinen Gefühlen leben möchte und spontan nach Lust oder Unlust reagiert. Wir sind empfindsam und beeindruckbar, nehmen Stimmungen wahr und benötigen Geborgenheit und Wärme.

Einige Stunden vor dem gradgenauen Neumond befinden wir uns in der balsamischen Phase, in der wir kraftlos und müde sein können. Die dunkelste Zeit vor dem Neumond, danach kommen Kräfte die uns wieder neuen Schwung verleihen.

Bei Neumond sind Wollen und Fühlen immer im Einklang.

Mond und Sonne treffen sich auf 23°03‘ in dem Zeichen Fische. Hier will man sich treiben lassen, dem Leben hingeben und sich einhüllen in die Welt der Träume und Fantasien. Neptun, der ja der Herrscher über das Zeichen Fische ist, steht ganz in der Nähe von Sonne und Mond und auch die Venus verweilt dort. Wir sind mit den Gefühlen der Umwelt verbunden, haben ein offenes Ohr für die Probleme der anderen und sind dabei sehr einfühlsam. Geborgenheit, Zärtlichkeit und Liebe, alle das wollen wir in vollen Zügen  „genießen“. Wir sind auf der Suche nach dem Traum vom großen Glück. Wir werden von einer Art „Sehnsucht“ getrieben, die unseren persönlichen Willen und unser Ich-Bewusstsein beeinträchtigen kann. Wir sollten uns bemühen, den Boden unter den Füssen nicht zu verlieren uns den Süchten hinzugeben. Die Verleitung ist in dieser Zeit auch gegeben. Bevor wir dann einer Art Glück hinterher jagen, die uns auf Dauer auch nicht die Erfüllung bringt, sollten wir diesen spirituellen Neumond dazu nützen, das Glück in uns zu finden. Es werden uns Türen geöffnet in die Anderswelt, wir könnten aber auch meditieren, uns mit Musik und Kunst beschäftigen, oder uns einfach nur aus dem alltäglichen Stress etwas zurückziehen. Wer im Inneren sucht, der kann sich dabei selbst finden, um dann mit sich und der Umwelt verschmelzen. 

Tag und Nachtgleiche, finde die Balance und den Ausgleich in dir selbst.

Frühlingsbeginn.

Mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen Widder am 20.03.2021 beginnt der Frühling.

Die dunkle Zeit verabschiedet sich allmählich und die Natur erwacht. Der kraftvolle Widder bringt mit seiner feurigen Energie neuen Schwung in die Natur. Mit jedem Tag spüren auch wir unsere Energie und sind vollen Mutes, Altes abzustreifen und etwas Neues zu beginnen. Was tief in uns möchte sich entfalten, was drängt nach außen, was will sich verwirklichen. Wenn die Vögel am Morgen uns mit ihren Liedern wecken, die Sonnenstrahlen unsere Wohnung erhellen und die ersten Blumen im Garten erblühen, sollten wir uns fragen: was soll in meinem Leben neu erstrahlen, welche Gedanken möchte ich jetzt manifestieren. Diese Widder-Energie hilft uns, die Tage sinnvoll, mit Kraft und Bewusstsein zu (er)leben.

Bei den Kelten heißt der Frühlingsanfang Alban Eilir, was so viel bedeutet, wie das Licht der Erde. Die Birke ist Symbol des Lebens, des Lichts, der Reinigung und des Neubeginns.

Die germanische Frühlingsgöttin hieß Ostara.

Ostara bringt uns die Sonne aus dem Osten, sie bringt uns Licht, Wärme, und Leben. Ostara bedeutet in etwa Geburt der Erde im Frühling. Ihre Blume ist die Lilie, und ihr heiliges Tier ist unter Anderem der Marienkäfer.

In der griechischen Mythologie wird folgendes geschrieben.

Hades der Herr, der Unterwelt

Er weiß nicht, was alles auf Erden so los ist. Er beschließt also eines Nachts, nach oben zu reiten, um zu Sehen wie es da so ist.

Da sieht er eine wunderschöne Frau, die Blumen pflückt, sie heißt Persephone (die Zerstörerische), sie ist die Tochter von Zeus („dem Gott“) und Demeter (die Göttin der Landwirtschaft und der Ernte). Es ist Liebe auf den ersten Blick. Hades (Bruder von Zeus) muss sich an die familiären Regeln halten und somit darf er Persephone nicht in sein Reich mitnehmen. Er geht zu Zeus und bittet um die Hand seiner Traumfrau. Zeus ist ratlos und sagt weder ja noch nein. Er meint, er kann es nicht genehmigen, oder verbieten. Also dachte Hades, es spricht nichts dagegen. Es setzte sich seine Tarnkappe auf, die ihn unsichtbar macht und reißt die Schöne mit in sein Reich, in die Unterwelt. Derweilen macht sich Demeter auf den Weg, ihre Tochter zu suchen. Sie fragt überall herum. Sie trifft Hekate (LILITH), die Göttin mit zweifacher Macht der Fruchtbarkeit und des Mondes, bei Vollmond, so heißt es, zeigt sie den Weg zur Unterwelt. Mal ist sie Wohltäterin, und ein anderes mal, die Vorbotin des Nahenden Endes. Sie besucht auch manchmal freiwillig den Herrn der Unterwelt.

Hegate bringt Demeter zu Helios, der ihr verrät, dass Hades ihre Tochter zu sich mitgenommen hat.

Demeter geht zu Zeus und sagt, wenn das so ist, dann verlasse ich den Olymp und nichts wächst mehr auf Erden. Zeus ist voller Sorge, denn er weiß, dass sie es ernst meint und schickt Hermes (Merkur), den Götterboten zu Hades. Dieser teilt ihm nun mit, wenn er Persehone nicht gehen lässt, dann sind sie alle verloren.

Hades meint, ja sie darf gehen, aber nur, wenn sie in meinem Reich nichts gegessen hat. Nach dem Gesetz der Götter kann man nicht mehr auf die Welt zurück, wenn man in der Unterwelt was gegessen hat. Persephone sagt, sie habe kein Essen zu sich genommen.

Hermes nimmt sie mit und möchte zur Erde hoch, das ruft Askallophos, das sie lügt, denn er habe gesehen, wie sie einen Granatapfel verspeist hat. Askallapos wird später von Demeter zu einer Eule verwandelt.

Demeter verlässt also den Olymp und bald darauf gibt es eine Hungersnot, da ja nichts mehr wächst.

Zeus ist verzweifelt und bitte Rhea, seine Mutter um Rat.

Sie muss nun vermitteln. Es wird diskutiert, geweint und debattiert, bis sie nach langem eine Lösung gefunden haben.

Persephone(die Hades eine gute und folgsame Ehefrau war) bleibt ein halbes Jahr bei Hades und ein halbes Jahr bei ihrer Mutter Demeter.

Das ist der Grund, das im Winter alles abstirbt und nichts wächst. Wenn aber Persephone zu ihrer Mutter auf die Erde darf (also vom Frühling bis zum Herbst) erwacht die Natur und alles wächst und gedeiht.

Saturn-Jahr 2021

Am 20.03.21 beginnt astrologisch das Saturn-Jahr. Mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen Widder beginnt der Frühling. Das Erwachen der Natur, die kräftigen Farben, die der Frühling zaubert, alles das spiegelt sich auch in unserer Lebensfreude. Die Dunkelheit und das Düstere weichen nun langsam von uns. Der Mond steht in dem Zeichen Zwilling, das verspricht eine bunte und freudige Kommunikation hin, aber Vorsicht vor Versprechungen, die nicht gehalten werden können. Soviel Glück und optimistische Stimmung, können uns an diesem Tag verleiten, den Boden unter den Füssen zu verlieren. 

Nun zu Saturn.

Er ist der Prüfer, der Herr der Zeit, die Grenze zwischen Himmel (Uranus) und der Erde (Gaja). Er ist der Planet des Karma, der Verantwortung, der langanhaltenden Dinge, der Vernunft, Zähigkeit und Ausdauer, der Weitsicht, der Bodenständigkeit und der Planung.

Er ist aber auch bekannt für seine Grausamkeit, seine Kaltherzigkeit, seine depressive Stimmung sein nicht verzeihen können, für Geiz, Rachsucht, ANGST und Unbarmherzigkeit.

Jetzt werden unser Handeln, unser Tun und unsere Verantwortung für 12 Monate unter strenger Aufsicht sein. Viele Menschen tun sich schwer mit loslassen und möchten das Altbewährte um keinen Preis verlieren, oder aufgeben. Für Diejenigen wird das Leben sehr anstrengend und mit wenig Freude verbunden sein. Wir werden dann wachgerüttelt durch äußere Einflüsse und Krisen und sind dann verwundert, warum nur uns das Schicksal prüft. „Warum immer ich“. Menschen die an materiellen Dingen haften, können sehr strengen Prüfungen unterzogen werden. Gier und „das muss ich auch noch haben“ können diesen saturnischen Prüfungen nicht standhalten. Jeder sollte so gut es geht ein Umdenken in Erwägung ziehen, da er sonst immer wieder ausgebremst werden kann.

Wer mit den Schwingungen des Saturn mitgeht, für die Menschen können sich viele neue Wege zeigen. Mit Vernunft und einer guten Planung kommt man seinen Zielen in diesen Monaten ein großes Stück näher. Auch wenn es anfangs sehr zögerlich und kräfteraubend sein kann, wird sich am Ende des Weges das Glück zeigen, das von Dauer sein wird.

Der Karma-Planet erinnert uns immer wieder an unsere Lebensaufgabe, an unsere Lernaufgaben, er wird uns somit eine große Hilfe, den Herausforderungen Stand zu halten.

Wirtschaftlich wird es einen Umbruch geben, der ja schon die letzten Monate ersichtlich wurde. Es wird noch viel Aufwand betrieben werden müssen, Einbußen und Zerwürfnisse gehen voran. Machtkämpfe und das Fallen von hohen Rössern werden an der Tagesordnung stehen. Wenn alles Alte dann in Schutt und Asche liegt, wird man ein neues Fundament bauen, das aus Stützpfeilern wie Demut, Nächstenliebe, Zufriedenheit und Verbrüderung dienen werden.

Vollmond im Zeichen Waage,

am 28.03.2021

Beim Vollmond stehen sich Mond und Sonne gegenüber, in Opposition, also im Spannungswinkel. Das heißt für uns, Denken und Fühlen sollen in Einklang gebracht werden. Unser Wille und unser Wohlbefinden sind nur schwer vereinbar.

Der erste Vollmond in diesem Frühjahr verspricht nun endlich etwas Licht in die Welt zu bringen. Der Sinn steht nach Liebe und Genuss. Es ist allgemein ein Aufschwung zu spüren. Nicht nur in der Natur, auch bei den Menschen, die langsam erkennen, das gegen Mauern rennen nicht die Erfüllung bringt.

Mit schönen versöhnlichen Aspekten von Venus und Chiron, kann man sagen die Natur wird nun auf versöhnliche Art und Weise langsam zur Heilung gebracht. Mit viel Optimismus und einem Schuss „Übertreiben“ können wir die dunkle Zeit langsam vergessen, aber im Hinterkopf immer als Fingerzeig bereithalten. Aufgaben und Pläne, die in Zusammenhang mit unserer nahen Zukunft stehen, werden von Dauer sein. Hierbei können wir uns auf die Hilfe von Saturn und dem aufsteigenden Mondknoten verlassen. Allgemein können wir davon ausgehen, dass uns dieser Vollmond förderlich sein kann, wenn es um den  Aufbruch in eine neue Zeit geht. 

 

 

 

 

 

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