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Lass dich von den Sternen leiten, entdecke die Weisheit der Karten und spüre die kraftvolle Energie der Heilsteine. Ob du Antworten suchst oder einfach Harmonie in dein Leben bringen möchtest – du bist hier genau richtig
Die Kraft des Mondes in deinem Horoskop
In deinem persönlichen Horoskop offenbart sich, in welches Haus der Neumond oder Vollmond fällt – und damit, wie seine Energie dein Leben beeinflusst. Jeder Mondzyklus bringt eine einzigartige Schwingung mit sich, die Chancen zur Veränderung, zur Heilung und zur inneren Erkenntnis bietet.
Gerne werfe ich für dich einen Blick darauf und zeige dir, wie du diese kosmische Kraft für dich nutzen kannst.
Allgemeines zum Voll- und Neumond
Vollmond - ein magisches Phänomen, das die Menschheit seit Jahrtausenden fasziniert. Der Vollmond tritt auf, wenn die Erde zwischen Sonne und Mond steht, sodass die gesamte von der Sonne beschienene Seite des Mondes zu sehen ist. In dieser Phase strahlt der Mond am hellsten, und sein silbernes Licht taucht die Nacht in eine geheimnisvolle Atmosphäre.
Kulturell hat der Vollmond viele Mythen und Legenden inspiriert. Einige glauben, dass er magische Kräfte besitzt, die das Verhalten von Menschen und Tieren beeinflussen. In der Astrologie wird ihm nachgesagt, dass er die Emotionen intensiviert und die Intuition stärkt.
Der Vollmond ist auch ein beliebtes Motiv in Kunst und Literatur. Seine Schönheit und Mystik regen die Fantasie an und sind Symbol für Romantik, Veränderung und Geheimnis.
In der Wissenschaft wird der Vollmond intensiv erforscht, um mehr über den Mond und seine Auswirkungen auf die Erde zu verstehen. Ein faszinierendes Beispiel dafür, wie ein einfaches astronomisches Ereignis eine tiefe kulturelle und wissenschaftliche Bedeutung haben kann.
Der Neumond ist ein faszinierendes Phänomen, bei dem der Mond für uns unsichtbar wird, da seine von der Sonne beleuchtete Seite von der Erde abgewandt ist. In dieser Phase ist die Nacht dunkler, und der Sternenhimmel erscheint besonders klar und prachtvoll.
Traditionell symbolisiert der Neumond einen Neuanfang. Viele Kulturen und spirituelle Praktiken nutzen diese Zeit, um neue Vorhaben zu beginnen, alte Gewohnheiten abzulegen und sich auf neue Ziele zu konzentrieren. Es ist eine Phase der Reflexion und Planung, in der die Samen für zukünftiges Wachstum gesät werden.
Auch in der Wissenschaft spielt der Neumond eine wichtige Rolle. Astronomen nutzen diese dunklen Nächte, um den Nachthimmel zu beobachten und Studien durchzuführen, die bei hellem Mondlicht nicht möglich wären.
Der Neumond erinnert uns daran, dass auch im Dunkel ein neues Licht entstehen kann, und dass jeder Zyklus des Lebens seine Bedeutung und seinen Wert hat.
Der Vollmond im Januar trägt traditionell den Namen Wolfsmond Der Wolfsmond im Krebs im 4. Haus öffnet ein Tor, das nicht nur in die eigene Vergangenheit führt, sondern in die seelische Landschaft, aus der man geworden ist. Es ist ein Vollmond, der nicht an der Oberfläche arbeitet, sondern im Innersten. Er berührt die Schichten, die man selten zeigt – die verletzlichen, die kindlichen, die intuitiven, die, die wissen, was man braucht, bevor man es denkt. Dieser Mond ruft nicht laut. Er ruft wie ein Echo aus einer anderen Zeit, wie ein Instinkt, der sich erinnert, bevor der Verstand begreift.
Die Sonne gegenüber, verbunden mit Venus und Mars, beleuchtet diese innere Welt mit einer Wärme, die zugleich klärend und herausfordernd ist. Sie zeigt, wo man sich nach Nähe sehnt, wo man sich schützt, wo man kämpft, wo man sich verliert. Die Konjunktion der Sonne mit Venus und Mars bringt eine Intensität in Beziehungen, die nicht oberflächlich ist. Sie zeigt, was man wirklich will – und was man nur aus Gewohnheit festhält. Sie zeigt, wo Liebe zu eng geworden ist, wo sie zu weit ist, wo sie zu viel fordert oder zu wenig nährt. Und sie zeigt, wo man sich selbst nicht genug gibt.
Die Verbindung der Sonne zum Mondknoten macht diesen Vollmond zu einem karmischen Wendepunkt. Es ist, als würde das Leben selbst sagen: „Schau hin. Genau hier beginnt der nächste Abschnitt.“ Nicht durch äußere Ereignisse, sondern durch innere Klarheit. Durch das Erkennen der eigenen Muster, der eigenen Bedürfnisse, der eigenen Wahrheit.
Merkur am MC, im Spannungsfeld zu Neptun, bringt eine besondere Qualität in die Wahrnehmung. Gedanken wirken wie durch Wasser gesehen – weich, verschoben, manchmal verzerrt. Man spürt mehr, als man versteht. Man ahnt mehr, als man erklären kann. Worte können zu viel oder zu wenig sein. Es ist eine Zeit, in der man lernen muss, zwischen innerer Wahrheit und äußeren Projektionen zu unterscheiden. Zwischen Intuition und Illusion. Zwischen dem, was man fühlt, und dem, was man fürchtet.
Pluto wirkt wie eine stille, unaufhaltsame Kraft im Hintergrund. Seine Harmonie zu Neptun und Uranus öffnet Räume, die man nicht bewusst betreten kann – sie öffnen sich von selbst. Alte Muster lösen sich, nicht durch Willenskraft, sondern durch Einsicht. Durch das Gefühl, dass etwas nicht mehr zu einem gehört. Durch das Wissen, dass man sich nicht mehr in alten Räumen aufhalten kann. Dieser Vollmond bringt Transformation, aber nicht in Form eines Sturms. Eher wie ein langsames, tiefes Umschichten der inneren Landschaft.
Saturn am Aszendenten verleiht dem Ganzen eine ernste, reife, klare Note. Er fordert Verantwortung für das eigene Innenleben. Nicht im Sinne von Härte, sondern im Sinne von Bewusstsein. Er sagt: „Du darfst fühlen, aber du musst wissen, was du mit diesen Gefühlen tust.“ Die Konjunktion zu Neptun verbindet Struktur mit Mitgefühl, Realitätssinn mit Spiritualität. Die harmonischen Aspekte zu Lilith und Uranus erlauben es, das Wilde, das Unangepasste, das Authentische zu integrieren, ohne sich selbst zu verlieren. Es ist ein Moment, in dem man sich selbst treu werden kann – nicht durch Rebellion, sondern durch Klarheit.
Jupiter wirkt wie eine weite, warme Kraft, die den Aszendenten stärkt und das Vertrauen in den eigenen Weg nährt. Doch seine Spannung zu Chiron zeigt, dass Wachstum durch eine empfindliche Stelle führt. Vielleicht durch ein Thema von Wert, Zugehörigkeit oder Vertrauen. Vielleicht durch eine alte Wunde, die sich noch einmal zeigt, nicht um zu verletzen, sondern um zu heilen. Es ist ein heiliger Schmerz, der nicht zerstört, sondern erweitert.
Mundan wirkt dieser Vollmond wie ein kollektives Innehalten. Die Welt scheint für einen Moment stiller, verletzlicher, durchlässiger. Emotionen liegen näher an der Oberfläche, sowohl im Privaten als auch im Öffentlichen. Themen wie Heimat, Sicherheit, Zugehörigkeit, Identität und Schutz werden sichtbarer. Gleichzeitig wirken Kräfte, die nach Struktur, Klarheit und Verantwortung verlangen. Es ist ein Moment, in dem Gesellschaften wie Individuen spüren, dass etwas Altes nicht mehr trägt – und dass etwas Neues noch nicht ganz geboren ist.
Dieser Wolfsmond ist ein Übergang. Ein Ruf nach innen. Ein Ruf nach Wahrheit. Ein Ruf nach Heilung. Er zeigt, wo man sich selbst wiederfinden kann – nicht im Außen, sondern im Inneren. Nicht in Rollen, sondern in Wurzeln. Nicht in Erwartungen, sondern in Bedürfnissen.
Er ist ein Mond, der nicht nur beleuchtet, sondern verwandelt. Ein Mond, der nicht nur zeigt, sondern heilt. Ein Mond, der nicht nur erinnert, sondern erneuert.
Der Januarvollmond wird Wolfsmond genannt, weil er aus alten, vorchristlichen Traditionen stammt, in denen die Naturbeobachtung eng mit dem Jahreskreis verbunden war. In den langen, kalten Winternächten des Januars hörten die Menschen früher besonders häufig das Heulen der Wölfe rund um die Siedlungen. Nicht, weil die Tiere gefährlicher waren, sondern weil Hunger, Kälte und die Stille des Winters ihre Stimmen deutlicher machten.
Der Name „Wolfsmond“ trägt deshalb eine tiefe symbolische Bedeutung: Er erinnert an Instinkt, Überleben, Gemeinschaft, Sehnsucht und die Suche nach Wärme in einer Zeit, in der die Welt karg und still ist. Der Wolf steht hier nicht für Bedrohung, sondern für Wachsamkeit, Verbundenheit und das uralte Wissen des Rudels.
In vielen Kulturen wurde dieser Vollmond als ein Moment gesehen, in dem man sich auf das Wesentliche besinnt – auf Schutz, Nähe, Zusammenhalt und die innere Stimme, die durch die Stille hindurch hörbar wird.
Der Wolfsmond ist also ein Name, der aus Naturbeobachtung, Mythologie und seelischer Symbolik entstanden ist – ein Bild für die archaische Kraft des Winters und die Erinnerung daran, dass auch in der dunkelsten Zeit ein inneres Feuer brennt.
Neumond im Steinbock, am 18.01. um 20:51
Die Geburt des Wesentlichen – Neumond im Steinbock im Haus des Herzens
Der Neumond im Steinbock im fünften Haus wirkt wie ein stiller, konzentrierter Neubeginn, der nicht aus einem Impuls entsteht, sondern aus innerer Reife. Es ist ein Moment, in dem Kreativität, Selbstausdruck und Herzensenergie eine neue Form suchen – nicht die flüchtige Freude des Augenblicks, sondern jene Freude, die Bestand hat, die trägt, die wachsen will. Der Steinbock legt seine Hand auf das Herz und fragt, welche Projekte wirklich Zukunft haben, welche Beziehungen tragfähig sind, welche kreativen Impulse nicht nur inspirieren, sondern auch geerdet werden möchten. Es ist ein Neumond, der das Wesentliche gebiert, nicht das Laute.
Neptun im Widder – Der Ruf des neuen Feuers
Die astrologische Konstellation zwischen Pluto, Sonne und Saturn in der Zeit um den 25. Mai 2025 könnte als ein „großes Dreieck der Erneuerung“ interpretiert werden. Diese Verbindung symbolisiert eine kraftvolle Zeit der Transformation, Stabilität und des Wachstums.
Pluto steht für tiefgreifende Veränderungen und die Konfrontation mit der eigenen Schattenseite. Er fordert uns auf, alte Muster loszulassen und Platz für Neues zu schaffen. Seine Energie ist intensiv und kann uns dazu bringen, uns mit unseren tiefsten Ängsten und Wünschen auseinanderzusetzen.
Die Sonne repräsentiert Vitalität, Klarheit und die Essenz des Lebens. Sie bringt Licht in die Dunkelheit und hilft, die von Pluto angestoßenen Veränderungen mit Mut und Zuversicht zu durchlaufen. Die Sonne steht auch für die eigene Identität und den Willen, sich selbst zu verwirklichen.
Saturn ist der Planet der Struktur, Verantwortung und Disziplin. Er unterstützt dabei, die von Pluto und der Sonne angestoßenen Veränderungen in eine stabile Form zu bringen. Saturn fordert uns auf, geduldig und ausdauernd zu sein, um langfristige Ergebnisse zu erzielen.
Das Zusammenspiel dieser drei Himmelskörper könnte eine Zeit markieren, in der tiefgreifende persönliche oder gesellschaftliche Veränderungen möglich sind. Es ist eine Gelegenheit, alte Strukturen zu überdenken, neue Wege zu gehen und eine solide Basis für die Zukunft zu schaffen. Diese Konstellation könnte auch Herausforderungen mit sich bringen, die uns dazu zwingen, uns mit unseren inneren Konflikten auseinanderzusetzen und gestärkt daraus hervorzugehen.
Die astrologische Konstellation im Mai 2025 mit Pluto, Saturn, Sonne und Neptun könnte eine Zeit tiefgreifender Veränderungen und Neubewertungen einläuten. Pluto bringt verborgene Wahrheiten ans Licht und fordert Transformation, während Saturn Stabilität und Verantwortung betont. Die Sonne steht für Bewusstsein und Klarheit, während Neptun sowohl spirituelle Weite als auch Täuschungen symbolisiert. Diese Verbindung könnte global zu strukturellen Veränderungen führen, in denen alte Systeme entweder gefestigt oder durch neue Ideale herausgefordert werden.
In persönlichen Beziehungen könnte diese Phase dazu führen, dass Menschen ihre Partnerschaften hinterfragen – ob sie auf einem soliden Fundament basieren oder ob Illusionen zerbrechen. Pluto fordert Ehrlichkeit, Saturn verlangt Verbindlichkeit, und Neptun kann sowohl tiefe Sehnsucht als auch Enttäuschung bringen. Es könnte eine Zeit sein, in der Klarheit über eigene Wünsche und emotionale Muster gewonnen wird.
Besonders die kosmische Spalte, in der Neptun den Übergang von Fische zu Widder vollzieht, könnte einen Moment der Neuausrichtung markieren. Dieser Punkt steht für einen Wechsel von kollektiven Träumen hin zu individueller Tatkraft. Es könnte ein Gefühl entstehen, an einer Schwelle zu stehen – zwischen alten Visionen und dem Mut, neue Wege zu gehen. Saturn verstärkt diesen Prozess, indem er Struktur verleiht und Herausforderungen mit praktischer Umsetzung verbindet.
Insgesamt könnte der Mai 2025 eine Zeit sein, in der sowohl gesellschaftlich als auch persönlich neue Grundlagen geschaffen werden. Wer sich bewusst mit diesen Energien auseinandersetzt, könnte Klarheit darüber gewinnen, welche Richtung er oder sie einschlagen möchte. Es ist ein Moment für Erkenntnis, aber auch für Entscheidungen.
Die kosmische Spalte ist ein bedeutender Übergangspunkt in der Astrologie, der den Wechsel von 29° Fische zu 0° Widder markiert. Sie symbolisiert das Ende eines Zyklus und den Beginn eines neuen, eine Schwelle zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Dieser Punkt wird oft als eine Art „Tor zur Transzendenz“ beschrieben, in dem alte Strukturen sich auflösen und neue Impulse entstehen. In der kosmischen Spalte treffen die sanfte, intuitive Energie der Fische auf die kraftvolle, impulsive Dynamik des Widders. Es ist ein Moment des Übergangs, in dem sich spirituelle Erkenntnisse in konkretes Handeln verwandeln können.
Im Jahr 2025 wird Neptun diesen Punkt überqueren, was eine Phase der Neuorientierung und möglicherweise auch der Desillusionierung mit sich bringen könnte. Saturn folgt später, wodurch diese Veränderungen eine strukturierte Form annehmen könnten. Diese Konstellationen könnten sowohl auf individueller als auch auf kollektiver Ebene eine Zeit des Wandels und der Neuausrichtung einläuten.
Die kosmische Spalte lädt dazu ein, alte Muster loszulassen und sich für neue Möglichkeiten zu öffnen. Sie fordert dazu auf, bewusst mit Veränderungen umzugehen und den Mut zu haben, neue Wege zu beschreiten.




